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BIBS Bridging Science and Society

Die BIBS "Bridging Science and Society" Plattform verbindet drei Inhalte:

  1. Wissenstransfer im Bereich Wissenschaft-Politik-Gesellschaft in den „Biodiversity Policy Research Laboratories“ (BiPoLabs).

Durch die Zusammenarbeit mit ausgewählten Interessengruppen wie Behörden, NGOs, Praktikern und Naturschützern und die Partizipation in verschiedenen Netzwerken werden die Forschungsergebnisse aus BIBS nach außen getragen und die Belange der verschiedenen Interessengruppen finden Berücksichtigung in der Wissenschaft.

  1. Einbindung und Evaluierung verschiedener Konzepte und Formate von Bürger-Partizipation in Forschungsprojekten.

Als Infrastruktur für die Bürgerwissenschaften (Citizen Science; CS) führt die Seite StadtWildTiere.de Projekte in Berlin und Brandenburg auf, gibt Hintergrund-Informationen und ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern die Eingabe von Daten über die Webseite.

Innerhalb BIBS spielt die Verknüpfung von Wissenschaft und Gesellschaft eine große Rolle. Ein vielversprechendes Werkzeug dabei sind die Bügerwissenschaften. Hier können „Nicht-Wissenschaftler“ aktiv bei Forschungsprojekten mitmachen. Idealerweise führt das zu einer win-win-Situation: Die Teilnehmenden bekommen Informationen über wichtige Themen und Einblick in den wissenschaftlichen Arbeitsprozess - die Forscherinnen und Forscher erhalten Gesellschaftswissen und können Daten in großem zeitlichen und räumlichen Umfang erfassen.

Zusätzlich hat Citizen Science das Potential, wissenschaftliche Forschung für die Gesellschaft zugänglicher zu machen und die Akzeptanz von Forschungsthemen und -ergebnissen zu erhöhen.

Die BIBS Citizen Science-Koordinatorinnen haben das Ziel, die Anzahl der bürgerwissenschaftlichen Projekte innerhalb BIBS zu erhöhen und bieten Unterstützung bei der Planung und Umsetzung solcher Projekte an.

  1. BIBS Öffentlichkeitsarbeit durch die Homepage und andere Kommunikations-Werkzeuge